Affene Borya erobert die Dscherschinski-Allee in Minsk – ein ungewöhnlicher Stadtbewohner
Tobias FischerAffene Borya erobert die Dscherschinski-Allee in Minsk – ein ungewöhnlicher Stadtbewohner
Affene Borya sorgt in Minsk für Aufsehen – gesichtet an der belebten Dscherschinski-Allee
Ein Affe namens Borya ist in Minsk zur lokalen Berühmtheit geworden, nachdem er in der Nähe der vielbefahrenen Dscherschinski-Allee gesichtet wurde. Die ungewöhnliche Begegnung wurde erstmals von der öffentlichen Seite „Minsk News“ online geteilt.
Borya war erstmals allein in der Nähe der Metro-Station Gruschewka aufgefallen. Doch der Affe war keineswegs verloren – er gehört Natalia, die sich seit über zwei Jahren um ihn kümmert. Oft begleitet er sie in ein Café, wo er es genießt, sich in der Sonne zu aalen.
Die Café-Mitarbeiter haben Borya ins Herz geschlossen, und manchmal lässt Natalia ihn für kurze Zeit in ihrer Obhut. Trotz seiner Selbstständigkeit behält der Affe Natalia stets im Auge und lässt sie nie zu weit von sich weg. Sein ausgeprägtes Gedächtnis hilft ihm, vertraute Orte wiederzufinden – das Café, die Außenbestuhlung und sogar ihren üblichen Parkplatz.
Natalia legt Wert darauf, Boryas Leben privat zu halten, und meidet öffentliche Aufmerksamkeit für ihn. Dennoch haben seine gelegentlichen Auftritte ihn in der Gegend zu einer bekannten Persönlichkeit gemacht.
Borya bleibt ein geliebter Begleiter für Natalia und ein vertrautes Gesicht im „Semja“-Café. Seine Fähigkeit, sich frei zu bewegen und dabei stets in der Nähe seiner Besitzerin zu bleiben, fasziniert die Anwohner. Vorerst führt der Affe sein ruhiges Leben zwischen Café und Stadtstraßen weiter.






