25 March 2026, 22:22

ALTANA wächst 2025 mit Rekordinvestitionen in Forschung und Digitalisierung

Tortendiagramm, das die globale Kunststoffmarktverteilung nach Branchen im Jahr 2017 zeigt, mit Abschnitten, die nach Wachstumsprozenten bemessen sind, und begleitendem Text.

ALTANA wächst 2025 mit Rekordinvestitionen in Forschung und Digitalisierung

Spezialchemiekonzern ALTANA verzeichnet stetiges Wachstum im Geschäftsjahr 2025

Der Spezialchemiehersteller ALTANA hat für das Geschäftsjahr 2025 ein solides Wachstum gemeldet. Die Gruppe steigerte sowohl Umsatz als auch Ertrag und baute gleichzeitig ihre globale Belegschaft aus. Die Investitionen in Forschung, Digitalisierung und neue Standorte lagen leicht über denen des Vorjahres 2024.

Die operative Performance von ALTANA verbesserte sich 2025 deutlich: Umsatz und Ertrag stiegen über die Werte des Vorjahres. Besonders die Sparte ELANTAS verzeichnete mit einem Plus von fünf Prozent beim operativen Umsatz die stärkste Entwicklung. Asien und die Amerikas waren dabei die treibenden Regionen, wo die Nachfrage nach den Produkten des Unternehmens besonders zunahm.

Forschung und Entwicklung blieben ein zentraler Schwerpunkt – hier gab ALTANA 216 Millionen Euro aus, ein Prozent mehr als 2024. Das entspricht sieben Prozent des Gesamtumsatzes. Zudem flossen 172 Millionen Euro in den Ausbau von Produktionsstandorten und die Modernisierung digitaler Systeme.

Für 2026 rechnet ALTANA mit einem Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Bereich, bereinigt um Währungseffekte und Akquisitionen. Zwar bleibt die globale Wirtschaftsentwicklung voraussichtlich verhalten, doch die Nachfrage nach Spezialchemikalien des Unternehmens sollte weiterhin positiv ausfallen. Die Profitabilität, gemessen am EBITDA, wird voraussichtlich auf dem Niveau von 2025 verharren.

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Ende 2025 beschäftigte ALTANA weltweit 8.176 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – ein Zeichen für die kontinuierlichen Investitionen in Personal und Betrieb.

Die Ergebnisse 2025 zeigen eine stabile Aufwärtsentwicklung bei Umsatz, Ertrag und Belegschaftsgröße. Die Fokussierung auf Forschung und Infrastruktur unterstreicht das Vertrauen in die künftige Nachfrage. Für 2026 deuten die Prognosen auf ein solides Wachstum im Einklang mit den allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen hin.

Quelle