Audi revolutioniert Lieferketten für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit
Jonas GüntherAudi revolutioniert Lieferketten für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit
Audi überdenkt seine Lieferkette, um Emissionen zu senken und die Nachhaltigkeit zu stärken. Dieter Braun, ein Unternehmensvertreter, gab kürzlich bei einer großen Branchenveranstaltung Einblicke in diese Strategie. Im Mittelpunkt stehen klügere Entscheidungen bei Beschaffung und Produktion.
Auf der Konferenz Automotive Logistics and Supply Chain Europe betonte Braun eine zentrale Herausforderung: Allein die räumliche Nähe von Zulieferern garantiere noch keine Nachhaltigkeit für Audi. Vielmehr müsse das Unternehmen die gesamten Auswirkungen von Beschaffung und Logistik auf die Emissionen bewerten.
Braun unterstrich, wie wichtig es sei, den gesamten Prozess – von Anfang bis Ende – zu betrachten. Ziel von Audi ist es, die Transportemissionen durch eine gezielte Auswahl der Zulieferer und die Optimierung der Produktionsstandorte zu verringern. Mit diesem Ansatz soll der CO₂-Fußabdruck des Unternehmens durch bessere Entscheidungsprozesse sinken. Die Emissionen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg stehen nun im Fokus der Nachhaltigkeitsbemühungen. Diese Neuausrichtung könnte die Art und Weise verändern, wie Audi Materialien und Komponenten bezieht.






