Bergisch Gladbach kauft kontaminiertes Grundstück für geplante Grundschule
Ida KönigBergisch Gladbach kauft kontaminiertes Grundstück für geplante Grundschule
Die Stadt Bergisch Gladbach hat das Grundstück an der Sander Straße 37–47 übernommen. Die Abrissarbeiten laufen bereits, und es ist geplant, das Gelände zu beräumen und von möglichen Altlasten zu befreien. Der Kaufvertrag sieht strenge Auflagen vor, die den Zustand des Grundstücks vor der vollständigen Zahlung regeln.
Der Verkäufer bleibt für den Rückbau der bestehenden Bauwerke sowie die Beseitigung etwaiger Kontaminationen verantwortlich. Ein geotechnischer Bericht und ein Abrissplan wurden erstellt, um den Prozess zu steuern. Fachgutachter überwachen die Arbeiten, um Sicherheit und Einhaltung der Vorgaben zu gewährleisten.
Besonderes Augenmerk liegt auf der Stabilität der Böschungen sowie dem Schutz benachbarter Grundstücke und Verkehrsflächen. Nach Abschluss der Abrissarbeiten erhält die Stadt einen detaillierten Abschlussbericht. Erst wenn das Gelände vollständig geräumt und als altlastenfrei bestätigt ist, gehen alle Eigentumsrechte und -pflichten vollständig auf die Stadt über.
Stadtvertreter haben angedeutet, dass das Gelände künftig für den Bau einer Grundschule genutzt werden könnte. Der Kaufpreis ist davon abhängig, dass der Verkäufer alle vereinbarten Bedingungen vor der endgültigen Übergabe erfüllt.
Die Stadt übernimmt die volle Kontrolle über das Grundstück, sobald Abriss und Beräumung offiziell bescheinigt sind. Die weiteren Schritte hängen vom Abschlussbericht und der Eignung des Geländes für eine Bebauung ab. Mögliche Pläne, darunter der Schulneubau, werden nach der endgültigen Übergabe geprüft.






