23 April 2026, 20:18

Bielefeld rüstet sich für Demonstrationen gegen Hass und Hetze am 24. Mai

Eine große Gruppe von Menschen marschiert auf einer Straße in Washington, D.C. am 21. Januar 2020, einige halten Schilder und fahren Fahrräder, mit Bäumen und einem Gebäude im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.

Bielefeld rüstet sich für Demonstrationen gegen Hass und Hetze am 24. Mai

Polizeipräsidium Bielefeld bereitet sich auf Kundgebungen in der Innenstadt am 24. Mai 2025 vor

Am 24. Mai 2025 rechnet das Polizeipräsidium Bielefeld mit Demonstrationen in der Innenstadt. Zwei separate Veranstaltungen – eine Mahnwache und eine Kundgebung mit anschließendem Demonstrationszug – finden zwischen 11:00 und 16:00 Uhr statt. Insgesamt werden mehrere hundert Teilnehmer erwartet.

Die unter dem Motto "Gegen Hass und Hetze in Bielefeld!" stehende Mahnwache soll etwa 500 Menschen anziehen. Parallel dazu wird eine Kundgebung mit Demonstrationszug mit rund 200 Teilnehmern stattfinden. Beide Versammlungen sind ordnungsgemäß angemeldet, und die Behörden haben bestätigt, dass sie die öffentlichen Zuschauerbereiche für das Pokalfinale sowie die Feierlichkeiten zum Aufstieg des DSC Arminia Bielefeld nicht beeinträchtigen werden.

Um die Ordnung aufrechtzuerhalten, werden verstärkte Polizeikräfte vor Ort sein. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf dem Schutz friedlicher Demonstranten und Passanten sowie darauf, dass alle Kundgebungen ohne Störungen verlaufen. Bei gewalttätigem Verhalten wird die Polizei umgehend einschreiten; Verstöße werden konsequent verfolgt.

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Anwohner und Autofahrer müssen mit Einschränkungen rechnen. Zwischen 11:00 und 16:00 Uhr wird es temporäre Straßensperren und Verkehrsregelungen geben. Medienanfragen zu den Veranstaltungen können an die Führungsgruppe oder die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Polizeipräsidiums Bielefeld gerichtet werden.

Die Polizei betont ihr Bekenntnis, gesetzmäßige Versammlungen zu schützen und gleichzeitig die Belastungen für die Öffentlichkeit so gering wie möglich zu halten. Die Maßnahmen bleiben bis zum Ende aller Veranstaltungen bestehen, wobei die Behörden auf mögliche Störungen vorbereitet sind.

Quelle