01 May 2026, 22:20

Bielefelder Bürger entgeht knapp einem perfiden Anlagebetrug mit Lockangebot

Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen anprangert, die Familien monatlich Hunderte Dollar kosten können.

Bielefelder Bürger entgeht knapp einem perfiden Anlagebetrug mit Lockangebot

Ein Bielefelder Bürger erhielt kürzlich einen verdächtigen Anruf von einem angeblichen Vermögensverwalter. Das Angebot versprach eine einjährige Festgeldanlage mit einer ungewöhnlich hohen Rendite von 5,4 %. Die Behörden bestätigten inzwischen, dass es sich um einen versuchten Anlagebetrug handelte, der ahnungslose Opfer ins Visier nahm.

Der Angerufene fand das Angebot zunächst überzeugend und gab dem Anrufer persönliche Daten preis. Die Betrüger versuchten, Vertrauen aufzubauen, bevor sie zu höheren Investitionen drängten. Statt das Geld sicher anzulegen, planten die Kriminellen, es in ihre eigenen illegalen Machenschaften umzuleiten.

Die örtliche Polizei warnt, dass solche Betrugsmaschen oft mit unerbetenen Anrufen oder Nachrichten beginnen. Die Opfer werden mit unrealistischen Renditeversprechen gelockt, um sie schließlich um ihr gesamtes Geld zu bringen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) führt auf ihrer Website eine Liste unseriöser Anbieter, die Bürger vor einer Investition prüfen können.

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Die Bielefelder Polizei rät zur Vorsicht bei unerwarteten Finanzangeboten. Sie empfiehlt, vor Geldüberweisungen die Seriosität des Unternehmens zu überprüfen. Außerhalb der Dienstzeiten steht für dringende polizeiliche Angelegenheiten die Leitstelle zur Verfügung. Medienanfragen können an die Pressestelle der Polizei unter den angegebenen Kontaktdaten gerichtet werden.

Dieser Fall zeigt die Gefahren unaufgefordeter Anlageangebote. Die Behörden betonen, wie wichtig es ist, vor der Weitergabe finanzieller Daten gründlich zu recherchieren. Bürger werden aufgefordert, verdächtige Angebote zu melden und offizielle Quellen wie die BaFin zu konsultieren, um sich vor Betrug zu schützen.

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