29 April 2026, 12:18

BVB-Fanclub spendet 421,82 Euro an Ennepetaler Jugendfeuerwehr

Schwarz-weißes Bild von Kindern in Helmen um ein Feuerhydrant in einem grünen Feld, mit einem Eimer, einer Karre, Stangen mit Drähten und einer Texttafel in der Nähe.

BVB-Fanclub spendet 421,82 Euro an Ennepetaler Jugendfeuerwehr

Die Jugendfeuerwehr Ennepetal hat eine großzügige Spende in Höhe von 421,82 Euro vom örtlichen Fußball-Fanclub erhalten. Der BVB-Fanclub SüdkreisborussEN e.V. übergab die Mittel im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung, an der Stadtvertreter und Führungskräfte der Feuerwehr teilnahmen. Das Geld soll neue Projekte für die jungen Ehrenamtlichen finanzieren.

Die Spende wurde offiziell an die Jugendfeuerwehr übergeben – in Anwesenheit zentraler Persönlichkeiten. Bürgermeisterin Imke Heymann nahm an der Veranstaltung teil, ebenso wie Miriam Asbeck, Leiterin der Jugendfeuerwehr, und Björn Windhövel, stellvertretender Leiter des Amts für Brandschutz, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Hilfeleistung der Stadt.

Bürgermeisterin Heymann betonte den Wert bürgerschaftlichen Engagements und lobte die Initiative des Fanclubs. Sie unterstrich, wie solche Zuwendungen lokale Vorhaben stärken und die gesellschaftliche Teilhabe fördern.

Miriam Asbeck bedankte sich für die finanzielle Unterstützung. Sie erklärte, die Spende biete nicht nur praktische Hilfe, sondern würdige auch das Engagement der Kinder in der Jugendfeuerwehr.

Der BVB-Fanclub SüdkreisborussEN e.V. zeigt damit, dass sein Einsatz über den Fußball hinausgeht. Durch die Unterstützung der Jugendfeuerwehr festigt die Gruppe ihre Rolle als Förderin von Gemeinschaftssinn und sozialer Verantwortung.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Spende von 421,82 Euro fließt in neue Projekte und die Nachwuchsförderung der Ennepetaler Feuerwehr. Die Mittel sollen die Ausbildungsmöglichkeiten und Ressourcen für die jungen Freiwilligen verbessern. Die Zusammenarbeit zwischen Fanclub und Feuerwehr steht beispielhaft für gelebte lokale Solidarität.

Quelle