14 April 2026, 12:20

Doppelte Kundgebungen in Lippstadt sorgen für Verkehrschaos am 31. August

Eine große Gruppe von Menschen marschiert bei einer Demonstration in Washington, D.C. die Straße entlang und hölt Schilder und Banner, während einige Fahrráder fahren, unter einem klaren blauen Himmel.

Doppelte Kundgebungen in Lippstadt sorgen für Verkehrschaos am 31. August

Zwei öffentliche Versammlungen in Lippstadt am Sonntag, 31. August – mit Verkehrseinschränkungen

Am Sonntag, dem 31. August, finden in Lippstadt zwei öffentliche Kundgebungen statt, die voraussichtlich zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt führen werden. Die Behörden raten Autofahrern, die betroffenen Bereiche nach Möglichkeit zu meiden, um Verzögerungen zu vermeiden.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Partei Alternative für Deutschland (AfD) veranstaltet von 13 bis 17 Uhr eine Wahlkampfkundgebung auf dem Rathausplatz. Gleichzeitig organisiert die Initiative «Aktion Buntes Lippstadt» eine Gegenkundgebung in Form eines Demonstrationszugs durch die Innenstadt.

Der Marsch folgt einer festgelegten Route: Start ist am Bernhardbrunnen, von dort geht es über die Lange Straße, Geiststraße, Brüderstraße und Marktstraße weiter. Anschließend führt die Strecke über die Cappelstraße und Rathausstraße, bevor sie über die Lange Straße zurück zum Bernhardbrunnen verläuft. Für die Dauer der Veranstaltung kommt es entlang dieser Route zu temporären Straßensperrungen.

Die Polizei warnt vor Staus im Lippstädter Stadtzentrum aufgrund der Sperrungen. Um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, werden Autofahrer aufgefordert, Ausweichrouten zu planen oder das Gebiet vollständig zu meiden.

An diesem 31. August finden somit zeitgleich eine politische Kundgebung und eine Gegenveranstaltung statt. Durch Straßensperrungen und erhöhten Fußgängerverkehr muss im Innenstadtbereich mit Behinderungen im Verkehr gerechnet werden. Kraftfahrer sollten die betroffenen Zonen großräumig umfahren, um Verzögerungen zu vermeiden.

Quelle