29 April 2026, 16:29

Düsseldorfer Polizei nimmt Zweiräder und E-Scooter ins Visier

Ein oranges Roller mit einem Helm darauf auf der Seite einer Straße geparkt, mit einem Verkehrskegel, einer Wand und Bäumen im Hintergrund.

Düsseldorfer Polizei nimmt Zweiräder und E-Scooter ins Visier

Düsseldorfer Polizei startet Verkehrssicherheitskampagne mit Fokus auf Zweiräder

Die Düsseldorfer Polizei hat in diesem Jahr ihre Verkehrssicherheitskampagne unter dem langjährigen Motto "Sicher.Mobil.Leben" gestartet – mit besonderem Augenmerk auf Fahrräder, E-Bikes, E-Scooter und andere Mikromobilitätsgeräte. Der Schwerpunkt der Aktion kommt nicht von ungefähr: In städtischen Gebieten steigt die Zahl der Fahrerinnen und Fahrer dieser Fahrzeuge – und mit ihr die Sicherheitsbedenken.

Die diesjährige Kampagne unter dem Titel "Zweiräder im Fokus" knüpft an die jährlichen Initiativen an, die 2018 ins Leben gerufen wurden. Die Beamten wollen vor allem typische Verstöße wie das Überfahren roter Ampeln, Ablenkung im Verkehr und die illegale Nutzung von Gehwegen bekämpfen. Auch Rasen, verkehrsunsichere Fahrzeuge und das Mitnehmen von Personen auf E-Scootern wurden als zentrale Risikofaktoren genannt.

Am Aktionstag kontrollierten die Beamten in innerstädtischen Bereichen 218 Fahrzeuge, darunter 94 Fahrräder, 61 E-Scooter, 19 Mofas und 44 weitere Gefährte. Auf Autobahnen fanden zusätzlich 126 Kontrollen statt, bei denen 69 Mofas und 56 andere Fahrzeuge überprüft wurden.

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Um die Problematik einzudämmen, setzt die Polizei auf präventive Maßnahmen und verschärfte Kontrollen. Betont wird dabei, dass verantwortungsbewusstes Verhalten jedes Einzelnen dazu beitragen kann, Unfälle zu verringern und Menschenleben zu retten.

Die Kampagne unterstreicht die Notwendigkeit konsequenterer Überwachung, da der Einsatz von Zweirädern in Städten wie Düsseldorf weiter zunimmt. Die Behörden rufen alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer dazu auf, die Verkehrsregeln einzuhalten und achtsam zu bleiben. In den kommenden Monaten sind weitere Kontrollen und Aufklärungskampagnen geplant.

Quelle