Essens neues Kontorhausviertel: Büros, Wohnungen und Leben im Wandel

Admin User
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Ein gelbes Gebäude mit Geschäften im Erdgeschoss, eines davon hat ein weißes Schild mit der Aufschrift 'Metro'.

Essens neues Kontorhausviertel: Büros, Wohnungen und Leben im Wandel

Im Essener Stadtteil Weststadt hat mit dem Start des Projekts Kontorhausviertel ein bedeutender Entwicklungsschritt begonnen. Oberbürgermeister Thomas Kufen gab offiziell den Startschuss für die Baumaßnahmen auf dem ehemaligen Siemens-Gelände und markierte damit den Beginn eines Vorhabens, das den Stadtteil nachhaltig verändern wird. Das neue Quartier soll Büros, Wohnungen und lokale Einrichtungen vereinen, um dem Stadtzentrum neues Leben einzuhauchen.

In der ersten Phase, bekannt als Kontorhaus Ost, entstehen auf 11.000 Quadratmetern Büroflächen sowie 104 Wohnungen. Die Hälfte der Büros ist bereits für die städtische Immobilienverwaltung Essen reserviert, die 2027 einziehen will. Die Fertigstellung der Wohnungen ist ein Jahr später, 2028, geplant.

Hinter dem Projekt steht die Dr. Helmut Greve Bau- und Boden AG mit Sitz in Hamburg, die in die Zukunft des Quartiers investiert. Geplant sind vier Gebäude mit insgesamt bis zu 60.000 Quadratmetern moderner Büros, Wohnungen, einem Hotel und Versorgungsbereichen für die Nachbarschaft. Bei der Grundsteinlegung waren neben dem Oberbürgermeister auch Eva-Maria Greve, die Vorsitzende des Unternehmens, und Dr. Ralph Knist, ihr Stellvertreter, anwesend. Nach Abschluss der Arbeiten wird das Kontorhausviertel über 35.000 Quadratmeter Wohnfläche und 11.000 Quadratmeter Büros verfügen. Ziel ist es, ein lebendiges Viertel zu schaffen, das nicht nur das Essener Stadtzentrum stärkt, sondern auch den Stadtteil Weststadt neu belebt.

Die ersten Gebäude des Projekts befinden sich bereits im Bau. Die Büros sollen 2027 eröffnet werden, die Wohnungen folgen 2028. Ein großer Teil der Flächen wird von der Essener Immobilienverwaltung langfristig genutzt. Erwartet wird, dass das Vorhaben neue Bewohner und Unternehmen in die Gegend zieht und so das städtische Gesicht Essens prägt.

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