Fünf Bands kämpfen um den letzten Festival-Slot beim Rage Against Racism
Jonas GüntherFünf Bands kämpfen um den letzten Festival-Slot beim Rage Against Racism
Bandcontest am 28. März in Die Mühle – wer schafft es zum Rage Against Racism-Festival?
Am 28. März findet in Die Mühle, dem städtischen Jugendzentrum in Friemersheim, ein Bandcontest statt. Dabei wird entschieden, welche Band den letzten freien Slot beim diesjährigen Rage Against Racism-Metal-Festival ergattern wird. Fünf lokale Acts treten an, um im Juni bei dem kostenlosen, ehrenamtlich organisierten Event in Duisburg auf der Bühne zu stehen.
Mit dabei sind die Bands Voracious (Duisburg), Grave Intentions (Datteln), Erst Arren (Wolfsburg), Justify (Essen) und Onyxsin (Duisburg). Jede Formation spielt einen 45-minütigen Auftritt – die Reihenfolge bleibt jedoch bis zum Abend selbst geheim.
Das Publikum entscheidet per Abstimmung, wer den Sieg davontragen und damit einen Auftritt beim Rage Against Racism-Festival am 5. und 6. Juni sichern wird. Der Eintritt zum Contest kostet fünf Euro, die Einnahmen fließen in die Deckung der Veranstaltungskosten für den Abend und das Festival.
Das Festival selbst ist dank des Engagements ehrenamtlicher Organisatoren und Helferinnen kostenfrei. Zwar gab es bereits Vorrunden in der Vergangenheit, doch bisher hat keine Band über einen solchen Wettbewerb den Sprung auf die Hauptbühne geschafft.
Der Gewinner des Contests wird Teil des Line-ups eines der größten Metal-Festivals der Region. Da es bisher keine dokumentierten Fälle gibt, in denen eine Band über eine solche Qualifikation auf die Hauptbühne kam, könnte der diesjährige Sieger Geschichte schreiben. Der Abend in Die Mühle verspricht hochenergetische Auftritte und für die Sieger den direkten Weg zu einem größeren Publikum in Duisburg.






