16 April 2026, 02:16

"Gefahr! YouTube Edition" startet mit Promis und gutem Zweck am 31. März

Gruppe von Menschen auf einer Bühne, die für ein Foto lächeln, mit einem Publikum, das darunter sitzt, und einem Bildschirm im Hintergrund, der "Open the Knowledge Journalism Awards 2019" anzeigt.

"Gefahr! YouTube Edition" startet mit Promis und gutem Zweck am 31. März

Eine neue Version von Gefahr! kommt auf YouTube – speziell für ein jüngeres Publikum

Am 31. März um 21 Uhr startet die erste Folge der Gefahr! YouTube Edition, moderiert von Ken Jennings. Zu den Kandidaten gehören Monet X Change, Brennan Lee Mulligan und Rebecca Black, die jeweils für LGBTQ+-Organisationen wie GLAAD und The Trevor Project spielen.

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Die neue Version behält das bewährte Quizformat bei, setzt aber auf moderne Themen: Die Kategorien konzentrieren sich auf Popkultur, Internet-Trends und Themen, die bei jüngeren Zuschauern beliebt sind. Zudem werden Videohinweise von anderen YouTubern präsentiert – eine Mischung aus traditionellem Spielprinzip und digitaler Interaktion.

Lernen mit Unterhaltungsfaktor – und für den guten Zweck Die Serie will nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch eine neue Generation von Fans begeistern. Durch die Ausstrahlung auf YouTube hoffen die Macher, die Zuschauer dort zu erreichen, wo sie ohnehin täglich unterwegs sind. Die Kandidaten der ersten Folge – Monet X Change, Brennan Lee Mulligan und Rebecca Black – treten für wohltätige Zwecke an und geben dem Wettbewerb damit eine philanthropische Note.

Ken Jennings, bekannt für seine lange Siegesserie in der Originalversion, übernimmt die Moderation der YouTube-Adaption. Die Produzenten betonen, dass das Kernspielprinzip unverändert bleibt – eine treue Hommage an das Original, aber zugeschnitten auf ein digitalaffines Publikum.

Premiere am 31. März: Quizspaß mit Sinn Die erste Folge verbindet Unterhaltung und Bildung mit einem Format, das speziell für Online-Zuschauer konzipiert wurde. Gleichzeitig soll die Serie durch die Kooperation mit LGBTQ+-Organisationen auf deren Anliegen aufmerksam machen.

Quelle