25 March 2026, 12:19

Gemeinsames Iftar in Essen verbindet Kulturen und Religionen

Eine große Menschenmenge versammelt sich um eine Bühne in einer städtischen Umgebung, mit Performern und Equipment, die die Eröffnung des Tokyo Circus Festivals markieren.

Gemeinsames Iftar in Essen verbindet Kulturen und Religionen

Gemeinsames Fastenbrechen in Essen fördert interkulturellen Dialog

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Am 10. März 2026 fand in Essen ein gemeinsames Fastenbrechen statt, das lokale Führungspersönlichkeiten und Gemeinschaftsmitglieder zusammenbrachte. Die von der Kommission für Islam und Moscheen in Essen (KIM-E) organisierte Veranstaltung stand im Zeichen des Austauschs und der geteilten Erfahrungen während des Ramadan. Zu den prominenten Gästen zählten Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen sowie der türkische Generalkonsul Taylan Özgür Aydın.

Im Mittelpunkt des Abends stand die Stärkung der Verbindungen zwischen verschiedenen Kulturen und Religionen. Oberbürgermeister Kufen betonte in seiner Ansprache, der Ramadan sei eine Zeit der Besinnung und des Zusammenhalts. Gleichzeitig begrüßte er die Teilnahme des Generalkonsuls und unterstrich die Bedeutung grenzüberschreitender Begegnungen.

An der Veranstaltung nahmen Vertreter aus Politik, Zivilgesellschaft und lokalen Gemeinschaften teil. Generalkonsul Aydın, der seit 2020 regelmäßig an interreligiösen Treffen dieser Art teilnimmt, hob die Wichtigkeit solcher Begegnungen hervor. Das Fastenbrechen war einer von vielen Momenten der Einheit, bevor der Ramadan am 19. März 2026 endete.

Die Iftar-Feier in Essen zeigte, welche Rolle gemeinsame Mahlzeiten für das gegenseitige Verständnis spielen. Menschen unterschiedlicher Herkunft kamen zusammen, um den heiligen Monat zu würdigen. Die Veranstaltung unterstrich die fortlaufenden Bemühungen, das Gemeinschaftsgefühl in der Stadt weiter zu stärken.

Quelle