27 April 2026, 14:22

Großübung der Rettungskräfte simuliert schweren Verkehrsunfall bei Reichswalde

Feuerwehrleute mit Helmen und Handschuhen arbeiten an einem Feuerwehrauto in der Nacht mit Notfallversorgung auf einem Tisch rechts.

Großübung der Rettungskräfte simuliert schweren Verkehrsunfall bei Reichswalde

Großübung der Rettungskräfte am 6. September 2026

Am 6. September 2026 fand eine großangelegte Notfallübung mit mehreren Rettungsteams statt. Simuliert wurde ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Reisebus, einem Pkw und einem Fußgänger. Über 70 Einsatzkräfte und 30 freiwillige Statisten nahmen an dem Szenario teil.

Die Übung begann mit einem simulierten Unfall in der Nähe von Reichswalde. Feuerwehrleute, Rettungssanitäter, das Rote Kreuz und der Malteser Hilfsdienst rückten zum Einsatzort aus. Der Einsatzleiter erklärte umgehend einen Massenanfall von Verletzten (MANV), woraufhin zusätzliche Kräfte angefordert wurden.

Die Teams richteten verschiedene Bereiche für die Rettungsarbeiten ein. Funkverbindungen wurden hergestellt, und eine separate Behandlungszone wurde vorbereitet. Die Feuerwehr befreite eingeklemmte Patienten, während das medizinische Personal sich auf die Versorgung der Verletzten vorbereitete.

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Insgesamt 26 Personen waren in das Übungsszenario eingebunden. Mithilfe von Patientendokumentationsbögen verfolgten die Organisatoren jeden Fall und die geleistete Versorgung. Nach etwa drei Stunden endete die Übung mit einer Nachbesprechung aller Beteiligten im Feuerwehrhaus von Reichswalde.

Die Übung diente der Erprobung der Zusammenarbeit der Rettungskräfte unter Hochdruck. Patientennachverfolgungssysteme und schnelle Einsatzstrategien standen im Mittelpunkt. Im Anschluss erfolgte eine umfassende Auswertung, um die Leistung zu bewerten und Verbesserungspotenziale zu identifizieren.

Quelle