19 April 2026, 04:16

Jay-Z bricht Schweigen zu abgewehrten Vergewaltigungsvorwürfen aus 2024

Ein Mann in Anzug, der von einem Reporter interviewt wird, vor einer Wand mit Bannern, der ein Mikrofon hält.

Jay-Z bricht Schweigen zu abgewehrten Vergewaltigungsvorwürfen aus 2024

Jay-Z hat sich erstmals öffentlich zu einer abgewiesenen Klage wegen sexueller Übergriffe geäußert, die 2024 gegen ihn eingereicht worden war. Der Fall, in dem es um Vorwürfe der Verabreichung von Drogen und Vergewaltigung auf einer Party im Jahr 2000 ging, wurde im Februar 2025 fallen gelassen, nachdem sowohl Jay-Z als auch Sean "Diddy" Combs jede Schuld von sich wiesen. Nun hat der Rapper seine Frustration und seinen Entschluss offenbart, seinen Namen zu reinigen.

In der ursprünglichen Klage wurden Jay-Z und Combs beschuldigt, eine Frau bei einer prominenten Veranstaltung vor über zwei Jahrzehnten angegriffen zu haben. Beide wies die Vorwürfe vehement zurück, und das Verfahren wurde schließlich eingestellt. Jay-Z bezeichnete die Erfahrung später als "schwer" und "herzzerreißend" – für sich selbst und seine Familie.

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Er lehnte eine außergerichtliche Einigung ab und betonte: "Ich kann keinen Vergleich akzeptieren – das liegt mir nicht im Blut." Überzeugt davon, dass die Wahrheit siegen werde, zeigte er sich wütend über die Anschuldigungen, die er als haltlos und zutiefst ungerecht bezeichnete.

Nach der Abweisung des Falls ging Jay-Z selbst juristisch in die Offensive. In einer Verleumdungsklage gegen die Anklägerin und ihre Anwälte warf er ihnen Erpressung, missbräuchliche Strafverfolgung und zivilrechtliche Verschwörung vor. Stand März 2026 läuft dieses Verfahren noch.

Die zurückgewiesenen Vorwürfe haben bei Jay-Z Spuren hinterlassen. Er hat deutlich gemacht, dass er nicht davor zurückschrecken wird, sich gegen das zu wehren, was er als falsche Behauptungen bezeichnet. Mit der noch anhängigen Verleumdungsklage zieht sich der Rechtsstreit weiter hin – während er darauf drängt, die Verantwortlichen für die Anschuldigungen zur Rechenschaft zu ziehen.

Quelle