Jessi Draper und Jordan Ngatikaura: Scheidung nach emotionaler Affäre und Erpressungsvorwürfen
Tobias FischerJessi Draper und Jordan Ngatikaura: Scheidung nach emotionaler Affäre und Erpressungsvorwürfen
Die fünfjährige Ehe zwischen Jessi Draper und Jordan Ngatikaura ist offiziell beendet, nachdem er am 19. März die Scheidung eingereicht hat. Die Trennung folgt auf monatelange öffentliche Kontroversen, darunter Vorwürfe einer emotionalen Affäre und Blackmail-Behauptungen. Beide haben seitdem offen über ihre Schwierigkeiten gesprochen, während ihre zwei kleinen Kinder zwischen den Fronten stehen.
Die Beziehung zwischen Draper und Ngatikaura begann zu zerbrechen, nachdem sie eine emotionale Affäre mit Marciano Brunette eingestanden hatte. Zunächst bestritt sie jedes Fehlverhalten, räumte später jedoch ein, dass die Affäre begonnen hatte, während sie noch mit Ngatikaura zusammenlebte. Im Call Her Daddy-Podcast behauptete sie zudem, Ngatikaura habe sie während ihrer Beziehung erpresst und bedroht.
Ngatikaura widersprach diesen Vorwürfen und betonte, er habe nie die Absicht gehabt, sie zu erpressen. Stattdessen bezeichnete er sein Handeln als verzweifelten Versuch, ihre Aufmerksamkeit zurückzugewinnen. Die Scheidung nannte er eine schmerzhafte, aber notwendige Entscheidung und unterstrich, dass sein Fokus nun auf der gemeinsamen Erziehung ihrer beiden Kinder, Jagger (5) und Jovi (2), liege.
Brunette, der sich bis zum 26. März nicht geäußert hatte, nahm schließlich Stellung. Er sprach sowohl über Drapers als auch über Ngatikauras Behauptungen, ging jedoch nicht auf Details ein. Draper ihrerseits erklärte, sie habe seit dem Ende der Affäre keinen Kontakt mehr zu Brunette.
Die Scheidung markiert das Ende einer viel beachteten Beziehung, die öffentlich ausgetragen wurde. Mit der Klärung der Sorgerechtsfragen und der gemeinsamen Elternverantwortung im Mittelpunkt haben sowohl Draper als auch Ngatikaura signalisiert, nach vorne blicken zu wollen. Ihre Aussagen deuten auf ein gemeinsames Bestreben hin, die Kinder vor weiteren negativen Auswirkungen zu schützen.






