31 May 2026, 18:15

Junge Union Solingen will mit Wohnraum-Strategie Studierende anlocken und Innenstadt beleben

JU Solingen fordert mehr Unterstützung für studentisches Wohnen

Junge Union Solingen will mit Wohnraum-Strategie Studierende anlocken und Innenstadt beleben

Junge Union Solingen fordert neue Strategie für Studierende und bezahlbaren Wohnraum

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Die Junge Union (JU) Solingen setzt sich für eine neue Strategie ein, um Studierende anzuziehen und das Wohnungsangebot in der Stadt zu verbessern. Die Gruppe argumentiert, dass eine bessere Planung die lokale Wirtschaft stärken und die Innenstadt wiederbeleben könnte. Zu ihren Vorschlägen gehören die Umnutzung leerstehender Gebäude sowie eine enge Zusammenarbeit mit kommunalen Verantwortungsträgern, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Die JU kritisiert, dass Solingen bisher keine gezielte Strategie für studentisches Wohnen verfolgt – eine verpasste Chance. Fynn Ringwelski, Vorsitzender der Jungen Union Solingen, ist überzeugt, dass die Stadt von einer stärkeren Ausrichtung auf diese Zielgruppe profitieren würde. Die Organisation möchte mit Oberbürgermeister Daniel Flemm und weiteren Akteuren zusammenarbeiten, um ein nachhaltiges städtisches Wachstum zu fördern.

Julia Kalem, Beisitzerin im JU-Vorstand, schlägt vor, ungenutzte Immobilien in Studentenwohnheimen umzuwandeln. Als mögliche Standorte nennt die Gruppe das ehemalige Obdachlosenheim in der Focherstraße sowie das alte Sparkassengebäude. Durch solche Umnutzungen sollen nicht nur mehr bezahlbare Wohnungen entstehen, sondern auch neues Leben in die Innenstadt zurückkehren.

Zudem fordert die JU die Einrichtung einer kommunalen Arbeitsgruppe mit klaren Zielen. Ihr Konzept sieht eine ausgewogene Mischung verschiedener Wohnformen vor, um vielfältige und lebendige Stadtviertel zu schaffen. Die Gruppe betont, dass jetzt gehandelt werden müsse, um Solingens Zukunft zielgerichtet und weitsichtig zu gestalten.

Die Vorschläge der Jungen Union konzentrieren sich auf praktische Lösungen für studentisches Wohnen und die Stadtentwicklung. Bei Umsetzung könnten ihre Pläne zu mehr bezahlbarem Wohnraum und einer gestärkten lokalen Wirtschaft führen. Nun sucht die Gruppe nach Partnern in Politik und Verwaltung, um die Ideen in die Tat umzusetzen.

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