KiKA Award 2026: Kinderjury entscheidet über Preisträger und gesellschaftliches Engagement
Tobias FischerKiKA Award 2026: Kinderjury entscheidet über Preisträger und gesellschaftliches Engagement
Der KiKA Award kehrt 2026 zurück – und stellt Kinder in den Mittelpunkt der Entscheidungen. Eine Jury aus 30 jungen Menschen zwischen acht und 13 Jahren wird die Nominierungen mitgestalten, bevor die öffentliche Abstimmung beginnt. Darunter ist auch die neunjährige Maggy aus Halle in Sachsen-Anhalt, die bereits eine Schlüsselrolle bei der Auswahl spielt.
In diesem Jahr werden Preise in sechs Kategorien vergeben – von Musik und Sport bis hin zu gesellschaftlichem Engagement. Im Bereich "Engagement" stehen Projekte im Fokus, die sich mit Obdachlosigkeit, generationenübergreifendem Theater und Kinderhilfsarbeit befassen. Maggy ist direkt in diese Kategorie eingebunden und bewertet Initiativen, die eine gerechtere Gesellschaft fördern.
Die Live-Show findet am 24. April 2026 um 19:30 Uhr statt und wird aus Köln übertragen. Zuvor wird die junge Jury die Bewerber*innen eingrenzen und sicherstellen, dass nur die wirkungsvollsten Projekte in die finale Runde kommen. Maggys Mitwirkung spiegelt nicht nur ihre eigene Perspektive wider, sondern gibt auch Kindern in ganz Deutschland eine Stimme – und rückt Halle damit in den bundesweiten Fokus.
Unter den Nominierten sind bekannte Namen wie die Sängerin Leony, der Musiker Álvaro Soler und die Fußballerin Giulia Gwinn. Doch im Mittelpunkt bleibt die Beteiligung junger Menschen: Die Entscheidungen der Jury bilden die Grundlage für die abschließende Publikumswahl.
Der KiKA Award setzt weiterhin auf die Sichtweisen von Kindern und gibt ihnen echten Einfluss auf die Nominierungen. Maggy und ihre Mitjuror*innen bestimmen mit, welche Projekte und Persönlichkeiten 2026 ausgezeichnet werden. Die finalen Entscheidungen – geprägt von ihren Bewertungen – werden während der Live-Übertragung im April bekannt gegeben.






