Kölner Polizei stoppt illegale Straßenrennen mit drastischen Konsequenzen
Jonas GüntherKölner Polizei stoppt illegale Straßenrennen mit drastischen Konsequenzen
Die Kölner Polizei ist gegen zwei Verdachtsfälle illegaler Straßenrennen in der Stadt hart vorgegangen. Bei beiden Vorfällen handele es sich um junge Fahrer, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit deutlich überschritten hatten. Die Behörden reagierten in beiden Fällen umgehend.
Am 29. Dezember stoppten Beamte einen 20-jährigen Fahrer aus Hürth im Kölner Südstadtviertel. Er war mit einem 490-PS-starken Dodge Challenger mit über 100 km/h an einer Straßenbahn-Haltestelle am Barbarossaplatz vorbeigerast. Die Polizei zog ihm den Führerschein ein und entnahm eine Blutprobe, nachdem sie Cannabis in seinem System festgestellt hatte.
Noch am selben Tag hielten Beamte einen 21-jährigen Kölner im Stadtteil Dellbrück an. Er war mit einem Audi A4 auf der Bergisch Gladbacher Straße mit deutlich mehr als den erlaubten 30 km/h unterwegs, verlor die Kontrolle, prallte gegen eine Leitplanke und zerstörte das Fahrzeug, blieb jedoch unverletzt. Die Polizei beschlagnahmte seinen Führerschein sowie das Auto.
Der ursprüngliche Bericht wurde über news aktuell verbreitet. Für weitere Informationen steht die Pressestelle des Kölner Polizeipräsidiums für Medienanfragen zur Verfügung. Beide Fahrer müssen nun mit rechtlichen Konsequenzen für ihr Handeln rechnen.
