Kölner Stadt-Anzeiger sucht neue Leitung für das Politikressort in NRW

Kölner Stadt-Anzeiger sucht neue Leitung für das Politikressort in NRW
Der Kölner Stadt-Anzeiger sucht eine neue Redakteurin oder einen neuen Redakteur zur Leitung des Politikressorts mit Schwerpunkt auf Nordrhein-Westfalen. Die Position umfasst die Verantwortung für die tägliche Berichterstattung, die Führung eines Autorenteams sowie die inhaltliche Ausrichtung der Publikation. David Schmitz, derzeit politischer Kommentator der Zeitung für die Region, gehört seit Anfang 2022 zum Team.
Vorausgesetzt werden fundierte journalistische Erfahrungen, insbesondere im politischen Ressort. Bewerberinnen und Bewerber benötigen ein Hochschulstudium sowie redaktionelle Berufserfahrung. Gefragt sind zudem Führungsqualitäten, Expertise in Lektorat, Layoutgestaltung und Teammanagement.
Die künftige Ressortleitung übernimmt die Steuerung des täglichen Nachrichtenbetriebs, koordiniert die Printseiten und entwickelt neue redaktionelle Formate. Auch der Umgang mit KI-Werkzeugen für den Journalismus ist erforderlich. Organisationsgeschick, Präzision und prägnantes Schreiben unter Zeitdruck sind zentrale Anforderungen. Teamfähigkeit, Flexibilität und die Fähigkeit zu selbstständigem Arbeiten sind unverzichtbar. Die Stelle erfordert ein Gespür für redaktionelle Priorisierung, inhaltliche Verantwortung und die Einhaltung hoher journalistischer Standards.
Die neue Ressortleitung wird Teil eines etablierten Teams, das die politische Landschaft Nordrhein-Westfalens begleitet. Ihre Arbeit prägt maßgeblich die Print- und Digitalausgaben des Kölner Stadt-Anzeigers. Die Position bietet die Chance, die politische Berichterstattung in einer der einflussreichsten Regionalzeitungen Deutschlands mitzugestalten.

Xanny-Kult in der Jugend: Wie Rap und Pop den Xanax-Konsum verharmlosen
Von Capital Bra bis Billie Eilish: Stars feiern Xanax in ihrer Musik – doch hinter dem vermeintlichen Lifestyle lauern Abhängigkeit und psychische Krisen. Warum Jugendliche die Gefahren unterschätzen.

Bundeswehr bestellt bei Rheinmetall mobile Front-Lazarette für 300 Millionen Euro
Ein Quantensprung für die Truppenversorgung: Ab 2029 erhalten deutsche Soldaten in Litauen hochmobile, gepanzerte Intensivstationen. Warum dieses System NATO-Standards übertrifft.

Viersen schickt lebenswichtige Hilfe mit Feuerwehrfahrzeugen nach Kaniw
Wo Fenster durch Folien ersetzt werden und Stromausfälle das Leben lähmen, bringt Viersen Hoffnung. Wie Freiwillige und Behörden gemeinsam gegen die Krise kämpfen.
