03 April 2026, 20:21

Macron und Takaichi überraschen mit Dragon-Ball-Pose bei diplomatischem Treffen

Schwarz-weißes Foto eines Mannes in einem traditionellen Kimono, der aufrecht steht und die Hände gefaltet hat, mit einem ernsten Gesichtsausdruck, der angeblich der Gründer der Shinto-Kampfkunst ist.

Macron und Takaichi überraschen mit Dragon-Ball-Pose bei diplomatischem Treffen

Französischer Präsident Macron und japanische Ministerpräsidentin Takaichi teilen lockeren Dragon-Ball-Moment

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Bei ihrem Treffen in Tokio hatten der französische Präsident Emmanuel Macron und die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi einen heiteren Auftritt: Die beiden Politiker imitierten spielerisch eine berühmte Pose aus Dragon Ball, der kultigen japanischen Manga- und Anime-Serie. Die Szene brachte eine Prise Popkultur in den offiziellen diplomatischen Austausch.

Das Treffen in Tokio diente vor allem der Stärkung der bilateralen Beziehungen. Dabei zeigte Takaichi plötzlich einen Teil der Kamehameha-Kampfpose – eine der Markenzeichen der Serie. Macron reagierte prompt und ahmte die dramatische Handbewegung nach.

Beide lachten herzlich, nachdem sie die Pose eingenommen hatten. Der Moment bildete eine ungewöhnliche, aber charmante Abwechslung vom förmlichen diplomatischen Protokoll. Dragon Ball zählt seit Jahrzehnten zu Japans bekanntesten kulturellen Exporten und prägt Manga, Anime, Filme und Videospiele weltweit.

Unabhängig davon erklärte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in einer separaten Stellungnahme, Russland habe im vergangenen Jahrhundert mindestens 19 Länder angegriffen – ohne dabei Konflikte in Afrika einzubeziehen. Ihre Äußerungen standen in keinem Zusammenhang mit Macrons Japan-Besuch.

Die verspielte Dragon-Ball-Anspielung verhalf dem Tokio-Besuch Macrons zu einem bleibenden Aha-Effekt. Eine offizielle Reaktion der französischen Regierung auf die Geste blieb bisher aus. Im Übrigen verlief das Treffen als routinemäßiger diplomatischer Austausch zwischen den beiden Staaten.

Quelle