Neuer Seniorenbeirat in Düren startet mit klaren Zielen bis 2031
Der neu gewählte Seniorenbeirat der Stadt Düren hat nach einer offiziellen Amtseinführung am 23. Februar 2026 seine Arbeit aufgenommen. Die für eine fünfjährige Amtszeit gewählte Gruppe wird als Bindglied zwischen älteren Bürgerinnen und Bürgern sowie der Kommunalverwaltung fungieren. Während der ersten Sitzung wurden zentrale Positionen vergeben – damit begann die praktische Arbeit des Gremiums.
In der konstituierenden Sitzung wählten die Mitglieder Wolfgang Heimbach zum Vorsitzenden. Bert Beckmann und Eva Maria Weber übernahmen die Ämter des ersten bzw. zweiten stellvertretenden Vorsitzenden. Die Bestellung erfolgte durch Abstimmung unter den neu berufenen Mitgliedern.
Bürgermeister Frank Peter Ullrich nahm an der Sitzung teil, um dem Beirat seine Glückwünsche auszusprechen. Er betonte die Bedeutung der Arbeit des Gremiums, das die Interessen älterer Menschen vertreten und die Stadtpolitik mitgestalten solle. Auch Christopher Lühr, Dezernent für Generationenfragen, Demografie und Soziales, sprach bei der Veranstaltung. Er bezeichnete den Seniorenbeirat als eine "wichtige Schnittstelle" zwischen der älteren Bevölkerung und der Stadtverwaltung.
Die scheidenden Mitglieder des vorherigen Seniorenbeirats wurden für ihr Engagement gewürdigt. Konkrete Projekte oder die genaue Größe des früheren Gremiums wurden jedoch nicht öffentlich bekannt gegeben.
Der neue Seniorenbeirat bleibt bis 2031 im Amt. Zu seinen Aufgaben gehört es, die Belange älterer Bürgerinnen und Bürger zu vertreten und sicherzustellen, dass ihre Anliegen in der Stadtplanung Berücksichtigung finden. Die erste Sitzung legte den Grundstein für die Arbeit der kommenden Jahre.






