Prinz Harrys Stern verblasst – jetzt übertrumpft ihn ein Plüschbär
Ein kürzlich ausgestrahlter Dokumentarfilm über Prinz Harry und seinen Bruder William wurde am Freitag gezeigt – mit nur wenigen neuen Details über ihr angespanntes Verhältnis. Unterdessen verblasst die Präsenz des Herzogs von Sussex in britischen Souvenirläden: An seine Stelle ist ein fiktiver Bär als beliebtestes Mitbringsel des Landes getreten.
Der deutsch-französische Sender Arte strahlte die Dokumentation 2024 aus, obwohl die Dreharbeiten bereits im Vorjahr stattfanden. Zuschauer fanden darin keine bahnbrechenden Enthüllungen über den royalen Zwist zwischen den Prinzen. Seither hält sich Prinz Harry mit öffentlichen Auftritten zurück und meidet die Schlagzeilen.
Postkarten mit dem Herzog sind in Londons Souvenirläden mittlerweile rar geworden. Stattdessen dominiert Paddington Bär die Regale als meistverkauftes britisches Andenken. Der Wandel spiegelt die veränderten Interessen der Öffentlichkeit wider.
Hinter den Kulissen hat sich auch Harrys amerikanische Ehefrau, Meghan Markle, aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Nach Abschluss der Dreharbeiten verließ sie ihre Position bei Netflix, was die mediale Präsenz des Paares weiter verringerte.
Die Veröffentlichung der Dokumentation hat die Aufmerksamkeit für die Spannungen zwischen den royalen Brüdern nicht neu entfacht. Harry bleibt der Öffentlichkeit fern, während sein Bild aus dem Touristen-Merchandising verschwindet. Die reduzierte Medienpräsenz des Paares markiert eine ruhige Phase seit ihrem viel beachteten Rückzug von den königlichen Pflichten.






