Sparkasse Münsterland Ost kämpft mit #sicherimjob gegen Gewalt am Arbeitsplatz
Tobias FischerSparkasse Münsterland Ost kämpft mit #sicherimjob gegen Gewalt am Arbeitsplatz
Sparkasse Münsterland Ost tritt dem Präventionsnetzwerk #sicherimjob bei, um Gewalt am Arbeitsplatz zu bekämpfen
Die Sparkasse Münsterland Ost ist offiziell dem Präventionsnetzwerk #sicherimjob beigetreten, um gegen Gewalt am Arbeitsplatz vorzugehen. Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund zunehmender Vorfälle von verbalen Beleidigungen und körperlicher Aggression gegenüber Mitarbeitenden in kundenorientierten Berufen. Am Montag, dem 17. März, besiegelte die Bank ihr Engagement mit der Unterzeichnung einer Mitgliedschaftsurkunde – gemeinsam mit Vertretern der örtlichen Polizei.
Die Unterzeichnung erfolgte zwischen Dr. Annegret Saxe, Vorstandsmitglied der Sparkasse Münsterland Ost, und Alexandra Dorndorf, Polizepräsidentin von Münster. Die Partnerschaft markiert die jüngste Erweiterung von #sicherimjob, einem Netzwerk, dem mittlerweile über 2.450 Beschäftigte aus mehr als 850 Organisationen angehören.
Die Initiative konzentriert sich auf den Austausch von Strategien zur Bekämpfung von Gewalt am Arbeitsplatz, bietet Praxisbeispiele und konkrete Handlungsempfehlungen. Zudem soll das Bewusstsein für die wachsenden Risiken, denen Beschäftigte im öffentlichen Dienst ausgesetzt sind, geschärft werden. Die Sparkasse Münsterland Ost wird ihr Fachwissen einbringen – insbesondere im Umgang mit schwierigen Kundengesprächen und den Herausforderungen des Finanzsektors.
In den letzten Jahren hat es eine besorgniserregende Zunahme von Respektlosigkeit, Drohungen und sogar körperlichen Übergriffen auf Bankmitarbeitende gegeben. Das Institut betont seine Null-Toleranz-Politik gegenüber Aggressionen und unterstreicht sein Bekenntnis zu Beziehungen, die auf gegenseitigem Respekt und Partnerschaft beruhen.
Durch den Beitritt zu #sicherimjob stärkt die Sparkasse Münsterland Ost ihre Haltung gegen Gewalt am Arbeitsplatz. Die Ressourcen und der kooperative Ansatz des Netzwerks werden der Bank helfen, ihre Mitarbeitenden besser zu schützen. Gleichzeitig bereichert die Beteiligung der Sparkasse die gemeinsame Initiative zum Schutz von Beschäftigten im öffentlichen Dienst um eine finanzwirtschaftliche Perspektive.






