Tate McRaes goldener Met-Gala-Auftritt erinnert an lebendige Königstatuen
Tobias FischerTate McRaes goldener Met-Gala-Auftritt erinnert an lebendige Königstatuen
Tate McRae gab ihr Debüt beim Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Kleid, das einer lebendigen Statue nachempfunden war. Die 21-jährige Sängerin beschrieb den Abend als einen „unfassbaren, ich-kann-es-nicht-glauben-Moment“ und präsentierte dabei die aufwendige Kreation des Designers Ludovic de Saint Sernin.
Inspiriert wurde das Kleid von den vergoldeten Statuen, die La Réale zieren – das Prunkboot von Ludwig XIV. Zu den markantesten Details gehörten ein handgefertigtes Korsett aus maille bloquée mit eingearbeiteten Fischbeinstäben, das mit zarter französischer Goldspitze kombiniert wurde. Die persönlichste Note? Mit der Hand aufgebrachte Goldfedern am BH – McRaes Lieblingsdetail.
Die Sängerin schwärmte von der Arbeit des Designers und erklärte, wie Ludovic de Saint Sernins Entwürfe ihr ein Gefühl von Stärke und Selbstbewusstsein vermitteln. Der gesamte Look verwandelte sie in eine schimmernde Erscheinung, die historischen Prunk mit moderner Mode verschmolz.
Das maßgeschneiderte Kleid markierte McRaes ersten Auftritt beim Met Gala – und hinterließ einen bleibenden Eindruck. Mit seinen königlich anmutenden Referenzen und der akribischen Handwerkskunst festigte das Outfit ihren Platz unter den meistdiskutierten Modestatements des Abends.






