Tausende erwartete Klimademonstranten in Dortmund: "Zukunft statt Gas" polarisiert
Tobias FischerTausende erwartete Klimademonstranten in Dortmund: "Zukunft statt Gas" polarisiert
Große Klimademonstration unter dem Motto „Zukunft statt Gas – Energiewende verteidigen“ in Dortmund-Hamm
An diesem Wochenende findet im Dortmunder Stadtteil Hamm eine große Klimademonstration unter dem Motto „Zukunft statt Gas – Energiewende verteidigen“ statt. Die Veranstalter rechnen mit Tausenden Teilnehmenden, während die Polizei mit Verkehrsbehinderungen entlang der Route warnt. Die Behörden haben zudem strenge Regeln erlassen, um die öffentliche Sicherheit während der Kundgebung zu gewährleisten.
Die Demonstration beginnt um 12:00 Uhr mit einer Auftaktkundgebung auf der Hammer Straße / Am Lausbach. Von dort aus führt der Marsch über die Wittekindstraße, die Strackstraße und einen Fußweg bis zur Rollschuh-Sport-Trainingsbahn.
Die Polizei hat die Teilnehmenden daran erinnert, dass Waffen, gefährliche Gegenstände und Schutzausrüstungen bei öffentlichen Versammlungen verboten sind. Auch das Verhüllen des Gesichts oder das Missachten von Polizeianweisungen gelten als Verstöße. Nach dem Versammlungsgesetz können solche Zuwiderhandlungen strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Die Dortmunder Polizei betonte, sie werde konsequent gegen Blockaden oder gewalttätiges Verhalten vorgehen. Gleichzeitig rief sie die Demonstrierenden zur Zusammenarbeit auf, friedlich zu protestieren und Handlungen zu unterlassen, die die öffentliche Ordnung stören könnten.
Mit einer großen Teilnehmerzahl wird gerechnet. Sowohl die Veranstalter als auch die Polizei heben die Notwendigkeit einer gewaltfreien, gesetzmäßigen Demonstration hervor. Mit Verkehrsbeeinträchtigungen ist zu rechnen, und die Behörden werden Verbote von Vermummung oder unerlaubten Gegenständen durchsetzen. Wer teilnimmt, muss sich an die Anweisungen halten, um rechtliche Folgen zu vermeiden.






