13 June 2026, 02:19

Wald-Viertel plant Zukunft: Bürger bringen Ideen für Stresemannstraße und Jugendallee ein

Großartige Unterstützung für die Bürgerbeteiligung an der Zukunft von Wald

Wald-Viertel plant Zukunft: Bürger bringen Ideen für Stresemannstraße und Jugendallee ein

Öffentliche Veranstaltung diskutiert Zukunft des Stadtteils Wald

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Bei einer öffentlichen Veranstaltung wurde über die Zukunft des Wald-Viertels diskutiert. Im Mittelpunkt standen staatlich geförderte Projekte sowie die Einholung von Anregungen der Anwohnerinnen und Anwohner zu geplanten Entwicklungen.

An der Sitzung nahm Andreas Budde teil, der im Stadtrat für Planung, Bau, Verkehr und Umwelt zuständig ist. Auch Miriam Macdonald, Leiterin der Stadtentwicklungsplanung, war vor Ort. Beide betonten die konstruktiven Gespräche und die kooperative Atmosphäre während der Beratungen.

Die Veranstaltung drehte sich um das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK), einen Plan zur Aufwertung zentraler Bereiche in Wald und zur Vorbereitung des Stadtteils auf künftige Herausforderungen. Die Anwohnerinnen und Anwohner brachten ihre Meinungen zu den geplanten Veränderungen an der Stresemannstraße ein, wo eine neue Pflasterung verlegt werden soll.

Das Quartiersmanagement wird die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung fortsetzen. In den Räumlichkeiten des Büros in der Friedrichstraße 67 finden künftig Nachbarschaftsforen statt, um über den Stand der Projekte und Zeitpläne zu informieren. In den kommenden Monaten sind weitere Beteiligungsformate geplant, um eine breitere Vielfalt an Stimmen einzubinden.

Der Bezirksrat Wald bleibt in die Begleitung des ISEK-Prozesses eingebunden. Zudem ist vorgesehen, Kinder und Jugendliche im Frühling 2026 in die Gestaltung der Jugendallee Vogelsang einzubeziehen.

Die Veranstaltung markierte einen wichtigen Schritt für die Entwicklung des Wald-Viertels. Die Anregungen der Bevölkerung werden die nächsten Phasen des ISEK prägen, wobei es weitere Möglichkeiten zur Mitwirkung geben wird. Das Quartiersmanagement wird kontinuierlich über Nachbarschaftsforen und zusätzliche Beteiligungsangebote informieren.

Quelle