Wie Kriegsinnerungen Berlins Gesellschaft bis heute prägen – eine offene Diskussion

Wie Kriegsinnerungen Berlins Gesellschaft bis heute prägen – eine offene Diskussion
Öffentliche Diskussion über Kriegsinnerungen und ihre langfristigen Auswirkungen in Berlin
Im November findet in Berlin eine öffentliche Diskussion über Erinnerungen an Kriegszeiten und deren anhaltende Prägung statt. Veranstaltet vom Stadtamt für Chancengleichheit, lädt die Veranstaltung dazu ein, persönliche Geschichten zu teilen und darüber nachzudenken, wie die Vergangenheit unsere heutige Gesellschaft formt.
Der Termin ist für Donnerstag, den 13. November, um 19:00 Uhr angesetzt. Austragungsort ist der Kohlenwaschbunker, ein Teil des Ruhr Museums auf dem UNESCO-Weltkulturerbe Zollverein. Die Adresse Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Berlin, bietet mit ihrer historischen Atmosphäre einen passenden Rahmen für den Austausch.
Barbara Wolf und Dietmar Fleischer vom Amt für Chancengleichheit werden über ihre eigenen Familiengeschichten sprechen. Ihre Beiträge sollen verdeutlichen, wie Kriegserfahrungen bis heute in jüngeren Generationen nachwirken. Die Diskussion animiert die Teilnehmenden dazu, Erinnerungen auszutauschen und diese Geschichten als Teil des kollektiven Bewusstseins zu bewahren. Durch die Moderation von Büşra Meryem Göçmen wird der Abend respektvoll und offen gestaltet, um einen nachdenklichen Dialog zwischen den Gästen zu ermöglichen. Die Veranstaltung entsteht in Kooperation mit dem Amt für Chancengleichheit, dem Ruhr Museum und der mitMach-Agentur.
Die Diskussion bietet die Gelegenheit, zu erkunden, wie historische Ereignisse das heutige Leben weiterhin beeinflussen. Durch das Teilen persönlicher Erzählungen leisten die Teilnehmenden einen Beitrag dazu, diese Erinnerungen für künftige Reflexionen zu bewahren. Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung steht allen Interessierten offen.

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