Charlene White verteidigt Meghan Markle – und prangert öffentliche Härte an
Ida KönigCharlene White verteidigt Meghan Markle – und prangert öffentliche Härte an
"Loose Women"-Moderatorin Charlene White verteidigt Herzogin Meghan – und prangert harte öffentliche Kritik an
Die "Loose Women"-Panellistin Charlene White hat sich mit deutlichen Worten für die Herzogin von Sussex eingesetzt und die harte öffentliche Abrechnung mit Meghan Markle scharf kritisiert. White, die selbst immer wieder mit massiver Kritik konfrontiert war, bezeichnete die ständige und gnadenlose Beobachtung als ungerecht und unnötig. Ihre Äußerungen fallen in eine Phase, in der sie über ihre eigenen Erfahrungen mit Trauer und öffentlicher Ablehnung reflektiert.
Erst kürzlich moderierte White die British Diversity Awards im JW Marriott Grosvenor House in London. Seit Langem spricht sie offen über die Herausforderungen, die das Leben in der Öffentlichkeit mit sich bringt – und gibt zu, nicht immer so tun zu müssen, als sei alles in bester Ordnung. 2015 etwa erntete sie heftige Vorwürfe, weil sie im Fernsehen keinen Mohnblumen-Anhänger zum Remembrance Day trug. Später erklärte sie, dies sei auf strenge Neutralitätsregeln zurückzuführen gewesen, die mit ihrer damaligen Charity-Arbeit zusammenhingen.
Die Moderatorin berichtete auch über die emotionale Belastung nach dem Suizid ihres Vaters, die sie eine Woche lang arbeitsunfähig machte. Mit der Zeit entwickelte sie, wie sie sagt, einen emotionalen Schutzpanzer, um mit der ständigen Kritik fertigzuwerden. Heute versteht sie nicht, warum sich Menschen so vehemente Urteile über Meghan Markle bilden – eine Frau, die sie persönlich gar nicht kennen.
White betonte, wie wichtig es sei, über die Herzogin zu sprechen, ohne dabei auf Klicks aus zu sein oder sie systematisch herabzuwürdigen. Die öffentliche Fixierung auf Meghan halte sie für überzogen und unbegründet.
Ihre Verteidigung der Herzogin fällt in eine Zeit, in der White selbst weiterhin mit öffentlicher Bewertung ringt. Ihre Worte lenken den Blick auf das größere Problem, wie Prominente – insbesondere Frauen – einer schonungslosen Beurteilung ausgesetzt sind. Die Debatte steht im Kontext ihrer anhaltenden Bemühungen, persönliche Widerstandsfähigkeit mit den Anforderungen ihres Berufs in Einklang zu bringen.






