17 April 2026, 20:16

Doda Miranda triumphiert beim CHIO Aachen mit knappen Sieg über Epaillard

Schwarzes und weißes Foto eines Pferdes und Reiters, die über ein Hindernis springen, bei den Royal Ascot Horse Trials 1953, mit Zuschauern, einer Fahne und Grün im Hintergrund.

Doda Miranda triumphiert beim CHIO Aachen mit knappen Sieg über Epaillard

Doda Miranda siegt beim Preis des Handwerks beim CHIO Aachen – bereits bei seinem ersten Start des Tages

Der brasilianische Reiter Doda Miranda sicherte sich den Sieg im Preis des Handwerks beim CHIO Aachen gleich bei seinem ersten Auftritt an diesem Tag. In einem hochkarätigen Teilnehmerfeld von 48 Startern setzte er sich in einem packenden Finale knapp gegen den Franzosen Julien Epaillard durch.

Der 520 Meter lange Parcours, entworfen von Frank Rothenberger, stellte die 48 Pferd-Reiter-Paare vor eine anspruchsvolle Aufgabe. Nur 17 Kombinationen blieben über die zwölf Hindernisse fehlerfrei. Miranda und sein neunjähriger KWPN-Hengst AD Amigo B lieferten die schnellste fehlerfreie Runde in 63,09 Sekunden ab.

Julien Epaillard belegte mit einer Zeit von 63,11 Sekunden den zweiten Platz – nur zwei Hundertstelsekunden hinter Miranda. Der Belgier Jos Verlooy komplettierte das Podest mit 66,18 Sekunden. Janika Sprunger, Marcus Ehning und Patrick Stuehlmeyer belegten die Plätze vier bis sechs.

Auffällig war in diesem Jahr das Fehlen des Titelverteidigers von 2023, Hans-Dieter Dreher. Seine Abwesenheit öffnete anderen Reitern die Tür zum Sieg.

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Mirandas Triumph markiert einen gelungenen Auftakt zu seiner CHIO-Aachen-Kampagne. Der Erfolg unterstreicht nicht nur sein Können, sondern auch das Tempo von AD Amigo B, einem aufstrebenden Stern im Springsport. Der knappe Vorsprung vor Epaillard zeigt zudem das hohe Niveau der diesjährigen Konkurrenz.

Quelle