Kölner Start-up Sastrify sammelt 32 Millionen Dollar für SaaS-Optimierung ein
Lotta MüllerKölner Start-up Sastrify sammelt 32 Millionen Dollar für SaaS-Optimierung ein
Kölner Start-up Sastrify sichert sich 32 Millionen Dollar in Series-B-Finanzierungsrunde
Das in Köln ansässige Unternehmen Sastrify hat in einer Series-B-Finanzierungsrunde 32 Millionen US-Dollar eingesammelt. Die Firma unterstützt Unternehmen dabei, ihre Ausgaben für Software-as-a-Service (SaaS) durch Partnerschaften mit großen Anbietern und Preisvergleichstools zu optimieren. Die Plattform vereinfacht die Zusammenarbeit zwischen Einkauf, IT und Finanzen, um bessere Konditionen bei Abonnements auszuhandeln.
Gegründet wurde Sastrify 2020 von Maximilian Messing und Sven Lackinger. Das Unternehmen zentralisiert und automatisiert den SaaS-Beschaffungsprozess und bietet ein visuelles Dashboard zur Verwaltung von Software-Lösungen sowie zur Verhandlung von Vertragsverlängerungen zu wettbewerbsfähigen Preisen. Zu den Nutzern der Plattform zählen bereits Unternehmen wie sennder, OnRunning, Babbel, Pleo und Capchase.
Die aktuelle Finanzierungsrunde wurde von Endeit Capital angeführt, mit Beteiligungen von Simon Capital sowie bestehenden Investoren. Sastrify plant, die 32 Millionen Dollar einzusetzen, um das globale Team auszubauen und das Produkt für mittelständische und Großkunden weiterzuentwickeln. Zudem will das Unternehmen seine Präsenz auf dem US-Markt ausweiten.
Die neuen Mittel sollen das Wachstum und die Produktentwicklung von Sastrify vorantreiben. Die Plattform strebt eine stärkere Positionierung im Bereich der SaaS-Beschaffung an. Die Expansion in den US-Markt ist nun eine zentrale Priorität für das Kölner Unternehmen.
