03 April 2026, 00:22

Neuer Polizeichef in Gelsenkirchen setzt auf Sicherheit und Teamarbeit gegen Extremismus

Polizisten in Helmen mit Waffen vor Einsatzpolizei, mit Hügeln und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Neuer Polizeichef in Gelsenkirchen setzt auf Sicherheit und Teamarbeit gegen Extremismus

Tim Frommeyer hat am 15. Januar 2024 die Leitung der Polizei Gelsenkirchen übernommen. Er bringt jahrelange Erfahrung aus seinen vorherigen Positionen mit, darunter als erster Beigeordneter und Amtsleiter. Seine Ernennung folgt auf eine Phase des Wachstums der Behörde, die nun etwa 880 Beamte und 880 Anwärter beschäftigt.

Vor Frommeyers Amtsantritt zählte die Gelsenkirchener Polizei rund 850 Beamte und Anwärter. Seitdem ist die Zahl gestiegen, was die Personaldecke der Behörde erweitert. Frommeyer hat betont, dass er seine Kollegen im Kampf gegen Gewalt unterstützen und gleichzeitig für öffentliche Ordnung und Sicherheit sorgen will.

Deutlich gemacht hat er auch, dass er gegen Antisemitismus und alle Formen des Extremismus konsequent vorgehen wird. Durch entschlossenes Handeln möchte er ein Zeichen setzen. Nach außen hin wird er die Polizei vertreten und Rahmenbedingungen schaffen, die der Behörde zum Erfolg verhelfen.

In seiner neuen Funktion will er sich auf die Fachkenntnisse seines Teams stützen. Er äußerte sich positiv über das familiäre Klima innerhalb der Behörde und möchte den Zusammenhalt stärken. Sein Führungsstil setzt auf Zusammenarbeit und nutzt die Erfahrungen der Beamten und Mitarbeiter.

Frommeyers Amtszeit beginnt mit dem Fokus auf Sicherheit, Teamarbeit und die Bekämpfung von Extremismus. Unter seiner Leitung arbeitet die Gelsenkirchener Polizei nun mit einer größeren Personaldecke. Sein Ansatz wird in den kommenden Monaten die Prioritäten der Behörde prägen.

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