Bergisch Gladbach ändert Sanierungspläne für die Altenberger-Dom-Straße nach Bürgerprotesten
Bergisch Gladbach ändert Sanierungspläne für die Altenberger-Dom-Straße nach Bürgerprotesten
Bergisch Gladbach passt Sanierungspläne für die Altenberger-Dom-Straße nach Protesten von Nittumer Anwohnern an
Nach Beschwerden aus dem Stadtteil Nittum hat die Stadt Bergisch Gladbach ihre Sanierungspläne für die Altenberger-Dom-Straße überarbeitet. Ursprünglich war der Umfang der Arbeiten im nördlichen Abschnitt zwischen Leverkusener Straße und Schlebuscher Straße reduziert worden, um Bedenken der Bevölkerung Rechnung zu tragen. Die Verantwortlichen bedankten sich bei den Anwohnern für ihre Geduld während der umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen.
Der ursprüngliche Plan stieß auf Widerstand, als Nittumer Bürger Bedenken wegen drohender Staus und Schleichverkehr durch ihr Wohnviertel äußerten. Als Reaktion darauf passte die Stadt ihre Vorgehensweise an und konzentriert sich zunächst auf die Erneuerung nur eines Gehwegs. Diese Anpassung soll die Beeinträchtigungen verringern, während parallel ein neues Verkehrskonzept erarbeitet wird.
Die umfassende Sanierung umfasst die Neupflasterung der Fahrbahn, die Verbreiterung von Gehwegen und Radspuren sowie die Aufwertung der Begrünung entlang der Straßenseiten. Zudem werden die Parkstreifen modernisiert, um Barrierefreiheit und Sicherheit zu verbessern. Um den Verkehrsfluss zu optimieren, wird die bestehende Einbahnstraßenregelung auf der Altenberger-Dom-Straße umgekehrt, was eine bessere Abstimmung mit den Ampelschaltungen ermöglichen soll.
In der ersten Phase sind keine Fahrspurensperrungen vorgesehen, sodass der Verkehr in beide Richtungen weiter fließen kann. Wann die späteren Bauabschnitte oder die vollständige Umstellung auf die neue Einbahnregelung beginnen, steht jedoch noch nicht fest. Die Stadt sicherte zudem zu, eine Strategie zu entwickeln, die verhindert, dass Umleitungsverkehr die Nittumer Weg und den Zehntweg als Schleichwege nutzt.
Die Anpassungen erfolgen als Reaktion auf Rückmeldungen der Anwohner, die über verstärkten Durchgangsverkehr und Staus auf den umliegenden Straßen klagten. Langfristig bleibt das Ziel, die Infrastruktur der Straße zu modernisieren, ohne die Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung aus den Augen zu verlieren. Weitere Updates zu Bauzeiten und Verkehrsänderungen werden im Verlauf der Planung bekannt gegeben.
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