NRW drängt auf dauerhafte Kita-Förderung durch den Bund bis 2025
Bundestag: NRW fordert dauerhafte Bundesförderung für frühkindliche Bildung
Vor der Sonder-Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) am Dienstag unter hamburgischem Vorsitz hat Josefine Paul (Grüne), Ministerin für Kinder und Jugend in Nordrhein-Westfalen, die Bundesregierung aufgefordert, die Finanzierung der frühkindlichen Bildung im Qualitätsentwicklungsgesetz dauerhaft zu verankern. *„Frühkindliche Bildung legt den Grundstein für erfolgreiche Bildungsprozesse aller Kinder in unserem Land. Deshalb ist es wichtig, dass der Bund seine [...]“
2025-12-16T05:00:46+00:00
Stichworte: Finanzen, Wirtschaft, Bildung und Persönlichkeitsentwicklung, Lernen
Nordrhein-Westfalens Ministerin für Kinder und Jugend, Josefine Paul, setzt sich für eine dauerhafte Bundesfinanzierung der frühkindlichen Bildung ein. Sie verlangt, dass die Regierung die Förderung im anstehenden Qualitätsentwicklungsgesetz rechtlich absichert. Die aktuellen Mittel in Höhe von rund zwei Milliarden Euro dürften laut Forderung des Landes nicht gekürzt werden.
Paul appellierte an die Bundesregierung, die langfristige Finanzierung von Kitas zu garantieren. Betont wurde, dass verlässliche finanzielle Zusagen entscheidend seien, um die Qualität der frühkindlichen Bildung nachhaltig zu verbessern. Ohne stabile Unterstützung drohten Fortschritte ins Stocken zu geraten.
Die Bundesregierung steht nun unter Druck, die dauerhafte Förderung im Qualitätsentwicklungsgesetz zu verankern. Nordrhein-Westfalen pocht darauf, die bisherigen zwei Milliarden Euro beizubehalten. Gelingt dies, hätten Kitas über Jahre hinweg Planungssicherheit.






