Wuppertaler SV setzt auf Mike Wunderlich als neuen Retter in der Regionalliga-Krise

Admin User
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Ein Sportler posiert für ein Foto, trägt ein T-Shirt mit verschiedenen Sponsorennamen.

Wuppertaler SV setzt auf Mike Wunderlich als neuen Retter in der Regionalliga-Krise

Der Wuppertaler SV hat Mike Wunderlich als neuen Cheftrainer verpflichtet. Der Regionalliga-Verein bestätigte seinen Wechsel am Montag nach wochenlanger Spekulation. Die Mannschaft befindet sich derzeit in der Abstiegszone, nachdem eine schwierige Serie von Ergebnissen die Tabelle belastet hat.

Wunderlich übernimmt das Amt von Sebastian Tyrala, der nach acht Spielen ohne Sieg entlassen worden war. Der Klub hatte Wunderlich bereits Ende 2024 als möglichen Nachfolger für René Klingbeil in Betracht gezogen, sich damals aber für Tyrala entschieden.

Vor seinem Wechsel zum Wuppertaler SV trainierte Wunderlich den Ahrweiler BC und führte das Team an die Spitze der Rheinlandliga. Sein Abschied vom Verein war am 30. Dezember bekannt gegeben worden, was den Weg für seinen Wechsel ebnete. Der ehemalige Profi-Stürmer spielte in seiner Karriere unter anderem für Viktoria Köln, den FSV Frankfurt und den 1. FC Kaiserslautern.

Auch im Trainerstab gibt es ein bekanntes Gesicht: Kevin Rodrigues-Pires, ein ehemaliger Spieler des Wuppertaler SV, kehrt als Wunderlichs Co-Trainer zurück. Gleichzeitig hat der Verein personelle Veränderungen hinter den Kulissen erlebt: Der langjährige Sportdirektor Thomas Richter trat aus persönlichen Gründen zurück. Gaetano Manno bleibt hingegen weiterhin Sportdirektor – Stand Januar 2026.

Wunderlichs Verpflichtung kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt für den Wuppertaler SV, der um den Klassenerhalt kämpft. Mit dem neuen Trainerteam will der Klub die jüngsten Misserfolge überwinden. Der ehemalige Stürmer steht nun vor der Herausforderung, die Mannschaft in der Regionalliga zu stabilisieren.

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