Deutsche Wirtschaft am Tiefpunkt: IHK fordert radikale Reformen gegen Bürokratie und hohe Strompreise

Deutsche Wirtschaft am Tiefpunkt: IHK fordert radikale Reformen gegen Bürokratie und hohe Strompreise
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist auf einem Tiefpunkt angelangt. Warnungen vor Abwanderungen von Unternehmen und die Folgen veralteter Wirtschaftspolitik belasten das Land. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein betont nun dringend die Notwendigkeit mutiger politischer Maßnahmen, um den Abwärtstrend zu stoppen und die industrielle Zukunft Deutschlands zu sichern.
In Krefeld gibt es einen seltenen parteiübergreifenden Konsens: CDU, SPD und Grüne haben sich darauf verständigt, den lokalen Gewerbesteuerhebesatz nicht zu erhöhen – ein Schritt, den die IHK als Signal in die richtige Richtung begrüßt.
Seit Jahren steht der deutsche Industriestandort unter unerbittlichem Druck. Die IHK macht deutlich, dass die Folgen – von Standortverlagerungen bis zur maroden Infrastruktur – nicht mehr zu leugnen sind. Wirtschaftsvertreter fordern, dass frühere Politikfehler korrigiert werden müssen, wenn das Land wieder an Stabilität gewinnen soll.
Im Zentrum der Erholungsbemühungen steht die Forderung nach schnelleren, weniger bürokratischen Entscheidungsprozessen. Die IHK schätzt, dass ein Abbau von Bürokratiekosten im Milliardenbereich das Wirtschaftswachstum bereits in der zweiten Jahreshälfte 2026 ankurbeln könnte. Zu den Prioritäten zählen wettbewerbsfähige Industrie-Strompreise, besonders für mittelständische Unternehmen, sowie beschleunigte Genehmigungsverfahren für neue Projekte. Fortschritte gibt es bei der Sicherung von Fachkräften und der beruflichen Ausbildung, doch die IHK warnt vor Selbstzufriedenheit. Ein unternehmerfreundlicher Kurs auf allen Regierungsebenen gilt als entscheidend, um das Vertrauen in Deutschland als Investitionsstandort zurückzugewinnen. Unternehmen brauchen Planungssicherheit, klare Regeln und zügige Umsetzung – ohne diese bleibt die Zuversicht brüchig. Der Sonderfonds für Infrastruktur und Klimaneutralität ist ein Bereich, in dem zielgerichtete und unbürokratische Investitionen einen Unterschied machen könnten. Die Politik wird aufgefordert, entschlossen zu handeln und zukunftsorientierte Lösungen an die Stelle veralteter Strukturen zu setzen, um das Vertrauen nachhaltig zu stärken.
Die gemeinsame Erklärung in Krefeld markiert eine kleine, aber bedeutende Wende in der lokalen Wirtschaftspolitik. Durch die Beibehaltung des Gewerbesteuersatzes erhalten Unternehmen dort eine gewisse Planungssicherheit. Doch die größeren Herausforderungen – von den Energiekosten bis zu bürokratischen Verzögerungen – bleiben bestehen.
Der weitere Weg hängt vom anhaltenden politischen Willen ab. Wenn die Reformen greifen – insbesondere beim Bürokratieabbau und bei der Unterstützung wettbewerbsfähiger Industrie-Strompreise –, könnte die Wirtschaft ab Ende 2026 wieder an Fahrt aufnehmen. Der Fokus liegt nun darauf, Ankündigungen in Taten umzusetzen.

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